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25.11.o9 - aufräumen

es klingt so einfach. dieses wort.

sie hat es mir gesagt und ich dachte mir nur: "ja, klar! das leben kann ja so simpel sein!"

 

daraufhin habe ich mir mal überlegt, wieviel innere baustellen denn vorhanden sind an denen es aufzuräumen gilt und wieviele das leben täglich neu erschafft.....und wurde sofort desillusioniert.

es ist vorerst schon aufgabe genug, all das zusammenzutragen und heute abend die erste aufräumaktion anzugehn bzw jetzt gleich die ersten kleineren gemeinsam mit meiner sozialarbeiterin...der ewige krieg mit dem amt und so....

najaaa...heute abend muss klaus dran glauben....sofern ich mich heute abend nicht so fühle wie gestern und irgendwie kündigt sich das schon an...kopfschmerzen....bis zum gefühl des berstens

 ach, es gibt so viel aufzuräumen..

wie ich es so treffend in einem besonders poetischen moment zu meinem mitbewohner gesagt habe: "zu viel scheißhaufen für eine schüssel"

so. und jetzt muss ich ma schleunigst das tägliche frauen-restaurationsprogramm durchziehn, schließlich sitz ich hier im bademantel, ein handtuch aufgetürmt auf dem kopf und sollte doch bald mal los...in 20min....

...ich träume von einer najade...

25.11.09 11:23
 


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